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Gerade wenn es draußen kalt ist, sind die täglichen Mahlzeiten nicht nur Lieferant wichtiger Nährstoffe. Es kommt ihnen auch Bedeutung als Wärmelieferant zu. Um diese Funktion zu fördern, empfiehlt sich die Verwendung von sogenannten „wärmenden Zutaten“.

Natürlich steht wärmende Winterküche in der kalten Jahreszeit auch ganz oben auf der Speisekarte unserer Health & Spa – Premium Hotels. Besonders dort, wo neben dem Wellnessurlaub auch Wintersport auf dem Programm steht.

Optimale Zutaten für die „Winterküche“?

Was sich am besten dazu eignet, um einem Gericht die Eigenschaft besonders wärmend zu verleihen? Viele der Zutaten werden oft ohnehin regelmäßig verwendet. Die wärmende Wirkung einiger Zutaten ist den Hobbyköchen und Hausfrauen oft nur nicht wirklich bekannt.

Gewürze

Zu den wärmenden Zutaten der Winterküche gehören zahlreiche Gewürze. Mit dabei besonders scharfe bzw. intensive Würzmittel wie z.B. Chili, dessen Wirkstoff Capsaicin verleiht eine besondere Schärfe. Weiters sind es aber auch Knoblauch, Gewürznelken, Ingwer, Zimt, Kardamon, Pfeffer oder Wasabi – auch bekannt als Japanischer Meerrettich, die man im Winter als natürliche Wärmemittel nutzen sollte.

Weitere wärmende Zutaten

Neben den Gewürzen zählt auch Hirse zu den wärmenden Energielieferanten für die optimale Winterküche. Das heimische Superfood wird auch gerne in der TCM-Küche genutzt. Die TCM Küche (traditionelle Chinesische Medizin), unterscheidet generell zwischen folgenden Wirkungen der Lebensmittel:

·         kalt

·         kühlend

·         neutral

·         wärmend

·         heiß

Auch Rindfleisch oder diverse Gemüsesorten wie z.B. Lauch, Zwiebel, Paprika, Karotten, Fenchel, Kohl oder Rotkraut eignen sich aufgrund ihrer thermischen Wirkung als optimale Zutaten für die Winterküche. Als wärmende Obstsorten gelten u.a. Marillen, Pfirsiche oder auch Kirschen. Auch Trockenfrüchte, Reis, Gries oder Avocados zählen zu den wärmenden Nahrungsmitteln.

Wärmende Getränke

Natürlich haben auch Getränke verschiedenste Auswirkungen auf den Körper.  Zu den wärmenden Flüssigkeiten gehören Kaffee, Kakao, Schafmilch aber auch Ziegenmilch. Der vermeintlich wärmende Tee gehört nicht in diese Kategorie. Sowohl Kräuter- als auch Früchtetees werden gemäß TCM der Kategorie kühlend zugeordnet. Ausnahme in Sachen Tee ist nur der sogenannte Gewürztee (Yogitee).

Die richtige Zubereitung

Neben den verwendeten Lebensmitteln hat aber auch die Zubereitungsweise der Gerichte eine Auswirkung auf die Reaktion des Körpers.  Will man eine möglichst wärmende Wirkung erzeugen, solle man die Lebensmittel nicht nur scharf würzen, sondern entweder rösten, grillen, in Alkohol zubereiten oder aber frittieren.

TIPP: auch wenn man zu den im Winter ständig frierenden Personen gehört, sollte man die heiße Thermik nur in Maßen nutzen. Ansonsten könnten Schlafstörungen, innere Unruhe oder auch Sodbrennen als unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.

Wer sich besonders für die TCM-Küche interessiert, findet mit dem TENZO – dem neuen TCM-Restaurant im Posthotel Achenkirch in Tirol einen Spezialisten in Sachen spezieller Ernährung vor. Beachtung findet dieses Thema aber auch im Rahmen von Ayurveda Kuren. Unser Spezialist in diesem Bereich ist das Wellness- und Ayurveda Hotel Paierl in Bad Waltersdorf, wo sich ein eigener, indischer Ayurveda-Koch um das leibliche Wohl der Gäste kümmert.

Winterrezepte zum Nachkochen

Wer nicht auf seinen nächsten Wellnessurlaub warten möchte, kann sich schon zuhause auf die leckere Winterküche unserer Wellness- und Gesundheitshotels einstimmen. Unter folgendemdem Link www.ichkoche.at/waermende-rezepte/ finden sich gleich mehrere köstliche Rezepte zum Ausprobieren. Mit dabei z.B. ein Indisches Curry, eine cremige Karotten-Ingwer-Suppe, eine würzige Linsensuppe mit Curry, ein feuriges Gulyas oder der Klassiker Chili con Carne.