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    Bewegungen im Wasser sind sehr schonend. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass nicht auch im Wasser intensives Training möglich ist. Zudem macht Schwimmen Spaß – insbesondere wenn man es richtig angeht!

    Die drei am meisten verbreiteten Schwimmstile sind Kraul-, Brust- und Rückenschwimmen.

    Bei den Personal Trainern in den Health & Spa – Premium Hotels sind Sie in guten Händen, auch wenn es um das Perfektionieren der unterschiedlichen Schwimmstile geht.

     


    Kraulschwimmen

    Beim Kraulschwimmen werden Kraft, Ausdauer und Koordination trainiert. Die Vorwärtsbewegung im Wasser beansprucht vor allem die Armmuskulatur während die Beine den Körper im Wasser stabilisieren. Kraulen ist die schnellste Schwimmart – das Erfolgsgeheimnis dabei ist, dass der Körper eine möglichst widerstandsreduzierte Lage im Wasser einnimmt. Nur so kann es gelingen wirklich Geschwindigkeit aufzubauen.

    Die richtige Körperspannung ist ebenfalls entscheidend. Neben bewusst ausgeführten, gleichmäßigen und runden Armbewegungen müssen die Bewegungen der Beine ergänzend in regelmäßiger Frequenz erfolgen. Nicht zu vergessen ist selbstverständlich die richtige Atemtechnik. Wertvolle Tipps zum Kraulen Lernen finden Sie auf kraulenlernen.net.

    Kraulschwimmen
    Kraulschwimmen Hier werden Kraft, Ausdauer und Koordination trainiert.


    Brustschwimmen

    Der bekannteste Schwimmstil ist das Brustschwimmen. In erster Linie werden dabei die Brustmuskeln trainiert. Im Vergleich zum Kraulen verbessert es die Kondition allerdings weniger stark. Und Vorsicht: Gerade für Hobby-Schwimmer birgt der Bruststil echte Risiken. Ein falscher Schwimmstil belastet dabei insbesondere Rücken und Nackenpartie. Auch vorhandene Probleme mit dem Meniskus im Knie können sich, etwa durch ruckartige Bewegungen, verschärfen.

    Daher: Keinesfalls den Kopf ständig in den Nacken legen und über Wasser halten. Um Rückenschmerzen und Verspannungen im Nacken zu vermeiden, ist es besser, den Kopf beim Durchziehen der Arme in der Vorwärtsbewegung unter Wasser zu tauchen. Hier ist daher zudem wieder die richtige Atemtechnik gefragt – das stellt für Hobbyschwimmer oft eine echte Herausforderung dar. Über Wasser wird eingeatmet und nach dem Eintauchen, während einer kurzen Gleitphase, ausgeatmet.

    Der häufigste Fehler bei den Beinbewegungen ist ein asynchroner Beinschlag, die sogenannte „Schere“. Eine Möglichkeit sich diese abzugewöhnen ist, die richtige Bewegung mit einem Schwimmbrett zu üben und die Arme darauf abzulegen. Dann kann man sich auf die richtige, gleichzeitige Bewegung der Beine konzentrieren. Des Weiteren muss darauf geachtet werden, die Knie nicht zu sehr und zu lange unter den Bauch zu ziehen. Diese „Stoßgrätsche“ ähnelt der Bewegung eines Frosches und ist unbedingt zu vermeiden! Ein häufiger Fehler beim Armzug ist außerdem, dass die Ellenbogen oft zu weit nach hinten gezogen werden.

    Wertvolle Tipps zum Brustschwimmen finden Sie hier.



    Rückenschwimmen

    Das Rückenschwimmen gilt weithin als die gesündeste Schwimmart. Das Strecken der Wirbelsäule in Kombination mit der geraden Wasserlage macht diese Schwimmart besonders empfehlenswert.

    Manko dieser Disziplin – und ein Unsicherheitsfaktor für Anfänger – ist der fehlende Blick nach vorne.  Dies ist allerdings kein Grund, diesen Stil zu meiden. Wichtig ist lediglich, beim Schwimmen auf dem Rücken verlässlich den Kurs zu halten.  Dabei helfen Orientierungspunkte, um Position und Richtung richtig einschätzen zu können. Um beim Rückenschwimmen Geschwindigkeit aufzubauen zu können, muss der Körper stabil gehalten werden.

    Das Rückenschwimmen gilt weithin als die gesündeste Schwimmart.
    Das Rückenschwimmen gilt weithin als die gesündeste Schwimmart.

    Das „Schwimmen in Zeitlupe“ hilft dabei, den Rumpf stabil halten zu lernen. Dabei werden die Armbewegungen über Wasser so langsam wie möglich durchgeführt.

    Tipps mit Technikübungen für das Rückenschwimmen gibt’s hier.