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Kaum ein Wellnesshotel, welches nicht über einen großzügigen Saunabereich mit dazu gehörigen Saunaregeln verfügt. Diese können natürlich variieren. Als Gast steht man ja mittlerweile oft schon beim Betreten der Sauna vor der Frage, welcher Knigge hier gilt. Besonders dann, wenn man selbst nackte Haut zeigt, die anderen Gäste aber Badeoutfit tragen. Natürlich gibt es aber auch andere Fragen, die sich stellen. So z.B. ob Kinder in einer Sauna erwünscht sind – oder nicht. Zu hinterfragen ist es auch, ob man sich selbst als Saunameister betätigen darf. Oder ist dies dem Personal des Hauses vorbehalten?

Saunaregeln –  wie man in der Sauna nicht unangenehm auffällt

  • Generell gilt – ein Blick auf die in fast allen Wellnesshotels angeschlagenen Saunaregeln gibt Überblick über die Do’s und Dont ’s. Auch regelmäßige Saunageher sollten sich darüber im Klaren sein, dass nicht überall das gilt, was man von zuhause gewohnt ist.
  • Die meisten Saunen in den österreichischen Wellnesshotels werden textilfrei geführt. Wird dies so kommuniziert, dann sollte man natürlich auch auf Badebekleidung verzichten.
  • Egal ob die Sauna nun als Nacktbereich gilt oder nicht – ein Handtuch sollte vor dem Platz nehmen auf jeden Fall untergelegt werden. Damit ist sichergestellt, dass der zu erwartende Schweiß nicht auf die Holzbänke in der Sauna gelangt. Ein Minimum an Hygiene, für die nachfolgende Gäste dankbar sein werden.
  • Zu den Hygienemaßnahmen gehört natürlich auch ein ausgiebiger Duschgang, bevor man die Saunaeinrichtungen nutzt.
  • Generell sollt man sich vor dem Betreten der Sauna informieren, ob es fixe Aufgusszeiten gibt und damit einhergehend auch entsprechende Zutrittszeiten kommuniziert werden. Ist das der Fall, dann heißt es warten, bis die nächste Saunarunde startet.
  • Bietet das Hotel begleitende Saunaaufgüsse an, ist Pünktlichkeit gefragt. Oft wird zu Beginn vom Saunameister eine Erklärung über die verwendeten Öle oder Kräuter gegeben. Eine Information, die Teil des Saunarituals ist und die man schon allein der Höflichkeit halber nicht verpassen sollte.
  • Welche Health & Spa – Premium Hotels einen Saunameister anbieten, zeigt unser Überblick.
  • Bei bestimmten begleiteten Aufgüssen werden zu Beginn auch Peelings oder spezielle Ingredienzien wie Honig, Sheabutter … gereicht. Diese werden dann auf die Haut aufgetragen. Ein weiterer Grund, gleich von Beginn an mit dabei zu sein.
  • Während des Aufgusses, sollte die Sauna nicht verlassen werden. Könnte es zu heiß werden, sollten man auf den unteren Sitzbänke Platz nehmen. auf denen die Luft bis zu 50 % kühler sein kann, als auf der obersten Sitzbank.
  • Will man sich selbst als Aufguss- / Saunameister betätigen, sollte man nach den Wünschen der anderen Gäste in der Sauna fragen. Nicht jeder mag es brennheiß und auch mitgebrachte Öle sind nicht zwangsläufig von den anderen Saunagästen erwünscht.
  • Der Ruheraum in der Sauna dient zum Entspannen und Ausrasten. Gemäß dem Motto nomen est omen, sollte im Ruheraum auch möglichst Ruhe herrschen.

Kinder in der Sauna

  • Kleinere Kinder dürfen nicht in allen Hotels den Saunabereich nutzen. Es gibt oftmals Altersbeschränkungen, die variieren und die auch einzuhalten sind.
  • Wer seine Kids in die Sauna mitnehmen möchte, ist oftmals gut beraten, sich für ein Hotel zu entscheiden, welches eine Kinder-Spa oder eine Familiensauna anbietet. Diese sind in der Regel nicht textilfrei. Es macht in diesen speziellen Einrichtungen dann auch meist nichts aus, wenn das Kind in der Sauna zappelt, quengelt oder die Sauna mehrfach verlässt bzw. dann wieder betritt.