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Wellnessurlaube boomen – dementsprechend sind auch neue Trends am Wellness-Sektor unerlässlich. Der Wunsch Spannendes zu entdecken und zu erleben, Abwechslung zu genießen und sich auch einmal etwas abseits der Norm zu gönnen, ist bei vielen Gästen groß. Will man schließlich nach dem Urlaub frisch erholt, gesund und voller Tatenkraft zurück in den Alltag kehren. Wenn man dann auch noch etwas Aufregendes zu erzählen hat – umso besser.

Zudem haben sich die Bedürfnisse in den letzten Jahren zunehmend verändert. Gewichtszunahme dank der guten Küche ist in der Regel unerwünscht. Sonnengebräunte Haut gilt nicht mehr als „Muss“ um zu belegen, dass der Urlaub schön war. Und auch der alte Spruch „Sport ist Mord“ gilt nicht mehr.

Auch in unseren Health & Spa – Premium Hotels hat sich in den letzten Jahren einiges Neues herauskristallisiert. Es gibt aber auch andere Wellnessorganisationen, die neue Entwicklungen am Wellness-Sektor beleuchtet haben. Was alles dazugehört, das haben wir hier zusammengefasst.

Das liegt im Kommen – Neue Trends am Wellness-Sektor

Bewegung wird auch im Wellnessurlaub zunehmend ein Thema

Fitnessräume zur sportlichen Ertüchtigung stehen zwar nach wie vor zur Verfügung. Stark im Kommen ist aber ein auf den Gast abgestimmtes, persönliches Training. Personal Training wird gerade in den exklusiveren Hotels fast durchgängig angeboten. Und – es wird von den Wellnessurlaubern auch gut angenommen. Das Training wird mittlerweile schon durch gezielte Vorabuntersuchungen – wie z.B. im Posthotel Achenkirch mit Lactatmessungen – unterstützt, um eine möglichst hohe Effizienz zu erzielen ohne gesundheitsschädigend zu sein.

In der Ruhe liegt die Kraft

Ein Wellnessurlaub bedeutet auch einen Rückzug aus der Hektik des Alltags. Um dies zu gewährleisten haben nicht nur entsprechende Freizeitaktivitäten wie Yoga, Meditation oder Feng Shui einen fixen Platz im Wochenprogramm eingenommen. Es sind auch besondere Rückzugsorte – oftmals frei von WLAN-Empfang, die geschätzt werden. Einige Hotels bieten z.B. in den Speiseräumen grundsätzlich kein WLAN mehr an.Damit sollen Störungen beim Essen verhindert werden und eine angenehme, ruhige Atmosphäre sichergestellt sein.

Andere Häuser hingegen verfügen über strahlungsfreie Bereiche in den Schlafräumen. Sie kommen dort z.B. ohne Fernseher aus. Fast durchgängig vorhanden sind heimelig eingerichtete Ruheräume im Spa. Sei es mit Wasserbetten, offenem Kamin, Schwebeliegen oder anderem gemütlichen Equipment, welches zum Relaxen einlädt.

Regionalität als Plus

Es muss nicht immer die Erdbeere im Winter sein. Ein zunehmendes Umweltbewusstsein der Gäste führt auch dazu, dass Wellnessurlauber Regionalität immer stärker schätzen. Der Käse von der hauseigenen Alm. Das Brot vom benachbarten Bauernhof, Kräuter aus dem eigenen Garten und das Fleisch aus der Bio-Landwirtschaft ums Eck werden sind Pluspunkte in Sachen Umweltverträglichkeit aber auch Ernährung. Unsere Gastgeber wissen über diese Entwicklung Bescheid. Sie kennzeichnen regionale Produkte auf der Speisekarte oder beim Buffet entsprechend. Ein Pionier in Sachen regionale Ernährung ist das Health & Spa – Premium Hotel Almwellness-Resort Tuffbad, welches seit Jahren auf Slow Food setzt

Individualisierung versus Technisierung

In Zeiten von Alexa und Co hat sich mittlerweile auch ein Gegentrend entwickelt. Persönliche Ansprache – am besten durch die Gastgeberfamilie vor Ort – wird von den Wellnessurlaubern hoch geschätzt. Der Gast will keine Nummer sein. Auch der neue Reiz neue technische Hilfsmittel auszuprobieren, hat sich gelegt. Persönliche Ansprache, Tipps von einheimischem Personal und das Gefühl des Umsorgt seins ist ein wesentlicher Bestandteil, um sich im Urlaub so richtig wohl zu fühlen.

Urlaubsthemen

Wellnesshotels in Österreich gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer. Die logische Konsequenz – es gilt sich von den Mitbewerbern abzuheben. Eine Spezialisierung wie z.B. als Sport- und Wellnesshotel (wie z.B. das Alpina Family, Spa & Sporthotel), als Wander- und Wellnesshotel (wie z.B. das Verwöhnhotel Kristall) oder als Ayurvedahotel (wie z.B. das Wellness- & Ayurveda Hotel Paierl), hilft dem Gast dabei, den USP des jeweiligen Hauses auf Anhieb zu erkennen.

Urlaub mit Präventionshintergrund

Wir alle kennen es. Das Alltagsleben birgt Gewohnheiten, die nur schwer abzulegen sind. Gerade in den Health & Spa – Premium Hotels versucht man unerwünscht gewordenen Alltagsgepflogenheiten dem Kampf anzusagen. So setzt man z.B. im Reduce Hotel auf ärztlich begleitete Hypnosesitzungen, die den Themen Übergewicht oder Rauchen den Kampf ansagen sollen. Beratung bei den Essgewohnheiten und entsprechende Aufklärungsgespräche gehören mittlerweile aber in fast allen Gesundheitshotels von Health & Spa zum Standard.

Me-Time für besondere Anlässe / Lebensphasen

Der klassische Honeymoon-Urlaub ist mittlerweile nur mehr einer von zahlreichen Beweggründen für einen ausgiebigen Wellnessurlaub oder ein kurzes aber erholsames Wellness-Weekend. Gemäß dem Reiseanbieter Health and Fitness Travel sollen im Jahr 2019 „Painmoon“ – also Urlaub für Trauernde, Scheidungsurlaube, Fertility Trips oder Menopausenurlaube hoch im Kurs stehen. Ebenso genannt wird die „Mumcation = Mum + Vacation). Eine Auszeit für Mütter, die dringend Bedarf nach einer Erholung vom Nachwuchs haben.

Wellness und die Generation Y

World of Wellness, ein Schweizer Wellnessportal, hat neue Trends am Wellness-Sektor untersucht. Dem Portal gemäß, sieht nach Umfragen einen klaren Aufwärtstrend bei den Buchungen der Generation Y. Dabei handelt es sich um die Geburtsjahrgänge 1982 bis 1996. Sie machen aktuell zwar einen eher kleinen Bereich der Buchungen aus, sind aber stark im Kommen. World of Wellness spricht von einem Marktwachstum von 53 %. Die Generation Y zeichnet sich dadurch aus, sehr onlineaffin zu sein. Buchungen und Recherche per Smartphone bzw. Tablet sind somit Standard. Thematisch steht bei dieser jüngeren Generation oftmals das Thema Romantik oder Mädels-Auszeit im Rampenlicht. Grundsätzlich waren und sind die Beweggründe einen Wellnessurlaub zu buchen, aber sehr breit gefächert.