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Gut essen, den Spa nutzen aber vielleicht doch die eine oder andere kleine Aktivität im Freien genießen? So macht Winterwellness Spaß. Viele Health & Spa – Premium Hotels liegen inmitten traumhafter Winterlandschaft. Es lohnt sich daher, die Gegend zu erkunden. Besonders dann, wenn sich eine dicke Schneedecke über die Landschaft gelegt hat. Rein in die Schneeschuhe und auf geht es – zum Schneeschuhwandern durch unberührte Schneefelder und tief verschneite Wälder. Mitten hinein in das Wintermärchen. Wieder zurück im Urlaubszuhause schmeckt das Essen nach einem gemütlichen Aufenthalt im Spa gleich noch viel besser. Winterwellness ist jetzt wohlverdient!

Was aber ist zu beachten, wenn man sich mit Schneeschuhen ins Wintervergnügen stürzt?

Tipps und Tricks zum Schneeschuhwandern

  • Neben dem Badeoutfit für den Spa-Bereich sollte man zum Winterwellness geeignete Bekleidung für die Aktivitäten im Freien mitnehmen. Eine warme Jacke und Hose – möglichst wasserfest und atmungsaktiv sind Basics. Darunter heißt es Funktionsunterwäsche / Skiunterwäsche anlegen. Nicht vergessen sollte man auch auf Haube, Schal, Skibrille und leichte aber warme Handschuhe, mit denen man die Stöcke gut im Griff hat.
  • Schneeschuhe aber auch Stöcke, werden in den meisten Health & Spa – Premium Hotels im Winter zum Verleih angeboten. Dabei sollte man beim Abmarsch darauf achten, dass die Stöcke mit Skitellern ausgestattet sind.
  • Das Schuhwerk sollte robust sein, damit es durch die Schneeschuhe keinen Schaden nimmt. Weitere Eigenschaften, die das Schuhwerk für eine Schneeschuhwanderung aufweisen sollte, sind:

–          Wasserfestigkeit

–          eine ausreichende Fütterung, damit es unterwegs keine kalten Füße gibt.

–          Eine feste Sohle, die sich in den Schneeschuhen nicht verbiegt.

  • Um zu verhindern, dass die weiße Pracht bei tiefem Schnee in die Schuhe gelangt, sollten Gamaschen angelegt werden.
  • Kälte und Wind setzen der Haut und den Lippen meist stark zu. Eine fetthaltige Creme und Lippbalsam verhindern Rötungen und rissige Stellen.
  • Ist man alleine in fremden Gelände unterwegs, sollte man beim Abmarsch an der Rezeption des Hotels Bescheid geben, wohin man wandern will. Verläuft man sich unterwegs, ist somit die Wahrscheinlichkeit größer, rasch gefunden zu werden.

Und das gehört im Winter in den Rucksack

Wichtig um zusätzliches Equipment mitzunehmen, ist ein ausreichend großer Rucksack.

  • Steht eine längere Tour auf dem Programm, empfiehlt es sich, Funktionsunterwäsche zum Wechseln einzupacken.
  • Ist man in lawinengefährdetem Gelände unterwegs, sollten auf jeden Fall ein Lawinenpiepser und eine Schaufel im Rucksack stecken.
  • Eine Thermoskanne mit heißem Tee ist der Hit bei jeder Rast. Gerade im freien Gelände oder am Gipfel pfeift im Winter oftmals ein erbarmungslos kalter Wind. Ein Schluck heißer Tee wirkt oft Wunder, wenn es droht, kalt zu werden.
  • Die Sonne ist auch im Winter ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte. Der weiße Schnee reflektiert und bei schönem Wetter kommt trotz Käte so mancher Sonnenbrand schneller, als man es denkt. Eine kleine Tube Wintersonnencreme gehört daher ebenfalls in den Rucksack.
  • Wie beim „normalen“ Wandern auch, sind eine übersichtliche Karte des Wandergebietes und Blasenpflaster weitere Utensilien, die mit im Gepäck sein sollten. Beides wiegt nicht viel, kann aber im Notfall eine absolut wichtige Unterstützung beim Schneeschuhwandern sein.

Mit dabei sollte natürlich auch das Handy sein, um im Notfall Hilferufen zu können. Eine Liste mit den wichtigsten Notrufnummern kann im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden  und darf daher bei keiner Wanderung fehlen.

Zurück im Wellnesshotel – Körperpflege im Winter

  • Zurück im Hotel heißt es zuerst wieder aufwärmen. Dabei sollte man nicht völlig ausgekühlt in die Sauna gehen. Ein zu großer Temperatur-Unterschied beansprucht den Kreislauf unnötig. Lieber zuerst einmal heiß duschen und dann im Ruheraum in ein paar flauschige Decken einwickeln und langsam aufwärmen.
  • Wichtig ist es auch, die Haut nach dem Aufenthalt in der Kälte gründlich von den Resten der Sonnencreme zu befreien. Der Grund dafür – sind die Poren mit Creme verstopft, kann das zu Pickeln führen.
  • Ist man wieder halbwegs aufgetaut, heißt es den Spa-Bereich nutzen. Ein Saunagang fördert die Durchblutung der Haut, während ein Dampfbad die Poren öffnet und überschüssigen Talg abfließen lässt.
  • Auch wenn die zahlreichen Pflegeanwendungen im Wellnesshotel verlockend klingen – die Haut ist nach einer Winterwanderung von Kälte, Wind und Sonne stark beansprucht. Scharfe Gesichtsreinigungsmittel oder Peelings sind daher kontraproduktiv. Wenn man sich etwas Gutes tun möchte, sollte man daher nur Anwendungen mit entspannenden, beruhigenden Masken und milden Pflegeprodukte buchen.
  • Wirksame Wunder gegen müde, verkrampfte Muskeln sind die in vielen Wellnesshotels angebotenen Sport-Massagen. Spezielle Öle und Kräuteressenzen sagen dem Muskelkater den Kampf an.

Ein wohlverdientes Abendessen?

  • Ist man im Winter draußen unterwegs, verbraucht der Körper wegen der Kälte deutlich mehr Energie.
  • Schneeschuhwandern an sich, ist eine Sportart, bei der verhältnismäßig viele Kalorien verbrannt werden (im Schnitt 600 Kalorien pro Stunde). Der endgültige Verbrauch ist aber natürlich abhängig von der Steigung des Geländes, dem Gewicht des Rucksacks und dem Tempo mit dem man unterwegs ist.
  • Auch wenn man sich das ausgiebige Abendessen nach einer Schneeschuhwanderung redlich verdient hat. Leicht verdauliche Küche und nicht zu viel Alkohol sind angesagt. Will man doch im Urlaub unbeschwert schlafen und natürlich auch die Schneeschuhtour am nächsten Tag fit in Angriff nehmen.