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Gehen als Körpertraining – keinesfalls ein „Großeltern-Sport“ und nicht zu unterschätzen. 10.000 Schritte – soviel sollte man laut der Weltgesundheitsorganisation WHO täglich zu Fuß gehen. Das entspricht einer Strecke circa sieben Kilometern.

Als „Sportart“ ist das Training „Gehen“ höchst flexibel. Wer sich dabei stärker körperlich fordern möchte, kann die Schrittlänge, Gehgeschwindigkeit und -dauer steigern oder gemächlich dahinschreiten.Dabei ordentlich ins Schwitzen zu kommen, ist jedenfalls gestattet. Man kann, muss es aber nicht. Denn gehen kann man bekanntlich in den verschiedensten Varianten: Wandern, Spazieren, Nordic-Walken bis hin zu schlendern und flanieren. Hauptsache in Bewegung, und das zu Fuß und an der frischen Luft.

Bergauf und Bergab. Aber richtig!

Bergaufgehen ist ein exzellentes Training für die Beinmuskulatur, für Herz und Kreislauf. Auch für das Bergaufgehen gilt: Je schneller und je länger man unterwegs ist, desto größer der Trainingseffekt.

Im Vergleich zum Gehen in der Ebene werden beim Bergaufgehen Waden-, Schienbein- und Oberschenkelmuskulatur weitaus effizienter trainiert. Speziell für ältere Menschen haben beispielsweise Bergtouren gleich einen dreifachen Nutzen:

  • Gelenke und die Knochendichte werden gestärkt,
  • Ausdauer bzw. das Herz- und Kreislaufsystem trainiert,
  • Und die Koordinationsfähigkeit und die Gelenkigkeit erhalten, was Stürzen vorbeugt.

Wie geht man richtig bergauf?  Zuerst mit kleinen Schritten, dann, sobald man sich „warmgelaufen“ hat, kann man die Schrittlänge vergrößern und auch bergauf „Gas geben“. Auch hier gilt: nicht übertreiben. Vor allem wenn man gesundheitlich angeschlagen, nicht trainiert oder übergewichtig ist.Bergabgehen beansprucht Waden, Schienbeinen und Oberschenkeln. Die Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden sind auch hier nicht kleinzureden. Für das Bergabgehen gilt ebenfalls: Zuerst kleinere Schritte. Erst mit der Zeit Schrittlänge und Tempo steigern.Jedoch Vorsicht: Die Hüft- und Kniegelenke werden beim Bergabgehen stark beansprucht. Vor allem für älteren oder übergewichtigen Personen ist der Einsatz von Wander- bzw-. Nordic Walking-Stöcken beim Bergabgehen sehr zu empfehlen. Bergab die Schritte kürzer setzen, umso stärker, je steiler der Hang ist. Die Knie immer leicht gebeugt, der Körperschwerpunkt liegt so etwas tiefer. Der Oberkörper bleibt gerade.

Auf den Berg gehen, mit „Vierradantrieb“

So richtig Goldes wert sind die Wander- und Nordic-Walking-Stöcke vor allem beim Bergaufgehen. Zur Unterstützung der Beine wird der Körper am besten weiter nach vorne gebeugt und so der Stockschub kräftiger. Die Geschwindigkeit kann gesteigert werden, gleichzeitig ist es weniger anstrengend als ohne Stöcke. Je steiler es wird, desto stärker werden Herz und Kreislauf gefordert und die körperliche Fitness richtig fördert.

Bergauf- und bergabgehen vor der traumhaften Bergkulisse des Tennengebirges, des Dachsteins sowie des Gosaukamms kann man beispielsweise beim Aktiv & Wellness Hotel Gutjahr in Abtenau.

Dort können Sie die Schönheiten des SalzburgerLands erwandern, auf einem 300 Kilometer langen und bestens markierten Wanderwegenetz.

Infos zu begleiteten Trainingseinheiten mit Personal Trainerin den Health and Spa Premium Hotels finden Sie hiet:

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